Kirchen

Ein Großteil der Bevölkerung ist römisch-katholisch, daneben gibt es andere Formen des Christentums. Daher spielen Kirchen seit der Zeit der spanischen Kolonialherren eine wichtige Rolle in der Kultur und der Geschichte des Landes. Besuchen Sie die wichtigste Kirche von Santo Domingo: Die Kathedrale Primada de América, die älteste in ganz Amerika und Ort offizieller nationaler Feierlichkeiten. Die Kolonialstadt Santo Domingo bietet auch weitere atemberaubende, religiöse Bauten, die Sie leicht zu Fuß erreichen können. Dazu gehört die Kirche Nuestra Señora de Las Mercedes, die eine der beiden Abbildungen der Schutzherrin des Landes beherbergt. Jedes Jahr am 21. Januar machen die Dominikaner eine Wallfahrt nach Higüey zur Basilika Nuestra Señora de La Altagracia, dem wichtigsten Heiligtum des Landes. Sie ist der Schutzherrin der Dominikanischen Republik, der Mutter Gottes, gewidmet und oft ein Programmpunkt der Touren, die in Punta Cana starten. Etwas abseits gelegen ist der Heilige Hügel von Santo Cerro und die dazugehörige Kirche. Eine Besichtigung lohnt sich, denn hier können Sie die drittheiligste Stätte der Dominikanischen Republik sehen, sie liegt ganz in der Nähe von La Vega. Für die Dominikaner steht alljährlich am 24. September eine Wallfahrt zu Ehren der Señora de Las Mercedes im Kalender.

Um sicher zu sein, dass einem Einlass gewährt wird, sollte man sich beim Besuch dieser symbolträchtigen Kirchen entsprechend kleiden.

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KIRCHEN IN DER
Dominikanische Republik

Die Kirchen sind ein Symbol für die tiefe Gläubigkeit der Dominikaner, verewigt in jahrhundertealter Geschichte und Architektur.

 
 
Die Kathedrale liegt in Higüey und zählt zu den wichtigsten religiösen Stätten der Dominikanischen Republik. Hier verehrt man die Jungfrau von Altagracia, die Schutzpatronin der dominikanischen Bevölkerung. Bemerkenswert sind der 69 m hohe Bogen auf dem Kirchendach und die Eingangstür aus Bronze und Gold.
Higüey, Punta Cana
Die im 16. Jahrhundert von der Familie Dávila erbaute gotische Kapelle diente ursprünglich als privater Andachtsort, an dem sich bedeutende spanische Familien zum Gebet versammelten.
Santo Domingo
Diese schneeweiße katholische Kathedrale im gotischen und neoklassizistischen Stil stammt aus dem 19. Jahrhundert. Schauen Sie sich den schönen Innenraum näher an. Hier haben der dominikanische Politiker Ulises Heureaux und andere bekannte Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert ihre letzte Ruhestätte.
Santiago
Das Dominikanerkloster mit seiner markanten Barockfassade aus hellem Korallenstein mit Zierelementen aus Keramik wurde im 16. Jahrhundert errichtet. 15 aus Spanien entsandte Mönche gründeten hier die erste Universität Amerikas.
Santo Domingo
In diesem imposanten ehemaligen Nonnenkloster, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde, finden heute zahlreiche Hochzeiten statt. Die angesehene dominikanische Dichterin Salomé Ureña wandelte es im 19. Jahrhundert zu einer Bildungseinrichtung für Frauen um, bevor es später abermals als Kloster diente.
Santo Domingo
Dieses Gotteshaus ist eine der historisch bedeutendsten Kirchen von Santo Domingo. Es wurde von den Spaniern gebaut, um den Katholizismus in der Neuen Welt zu verbreiten. Trotz Erdbeben und Piratenangriffen unter der Führung von Sir Francis Drake konnte das Gebäude sein ursprüngliches Erscheinungsbild bewahren.
Santo Domingo
Der Bau dieser modernen römisch-katholischen Kirche dauerte 15 Jahre und wurde 1992 fertiggestellt. Die Kathedrale gehört zu den wenigen auf der Welt, in denen Christus bereits auferstanden und nicht am Kreuz sterbend dargestellt wird.
Constanza, Jarabacoa, La Vega
Die historische katholische Kirche wurde in Anlehnung an die Kathedrale Notre-Dame in Paris erbaut und steht am Hauptplatz der Stadt. Mit ihrem neoklassisch-gotischen Stil aus dem 19. Jahrhundert, den beeindruckenden Glasfenstern, dem Glockenturm und einem verzierten Mahagoni-Altar zieht sie viele Besucher an.
Montecristi
Die Kirche St. Stanislaus im Herzen von Altos de Chavón mit Blick auf den Fluss Chavón ist eine der schönsten Kirchen der Dominikanischen Republik.
La Romana
Die Kirche ist das älteste Gebäude in Santa Bárbara de Samaná und ein wichtiges Kulturerbe. Sie wurde im 18. Jahrhundert von befreiten Sklaven afrikanischer Herkunft erbaut. Bis zum heutigen Tage ist La Churcha eine afrikanisch-methodistische Episkopalkirche, und die Mitglieder der Kirchengemeinde sind Nachfahren afrikanischer Sklaven.
Samaná

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