Dieses zweite Kloster Amerikas stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es befindet sich in der Calle Padre Billini. Das einst von Nonnen bewohnte imposante Bauwerk ist heute wegen seiner schönen gotischen Fassade und der nicht allzu großen Kapelle mit Kuppeldecken und gotischen Gewölben ein beliebter Ort für Hochzeiten. Die angesehene dominikanische Dichterin Salomé Ureña wandelte das Gebäude im 19. Jahrhundert zu einer Bildungseinrichtung für Frauen um, bevor es später abermals als Kloster diente.

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Andere Attraktionen in Santo Domingo

Titel

Barrio Chino

Typisch chinesische Tore kennzeichnen den Beginn und das Ende von Santo Domingos chinesischem Viertel, dem Barrio Chino. In den Straßen sind charakteristische Skulpturen wie zum Beispiel ein chinesischer Mönch oder lebensgroße Löwen zu sehen, und man findet hier die authentischsten chinesischen Restaurants der Stadt.

Santo Domingo, Einkaufen, Familie, Kultur

Boca Chica

In diesem 40 Autominuten östlich von Santo Domingo gelegenen Ort mit weißem Sandstrand erleben Sie den typisch dominikanischen Trubel: Hotels und Restaurants säumen den Strand, Verkäufer bieten Waren feil und Imbissbuden servieren rote Schnapper, Tostones und Yaniqueques.

Santo Domingo, Familie

Calle El Conde

Die erste Geschäftsstraße der Neuen Welt ist auch heute noch die beliebteste Fußgängerzone des Landes. Die gepflasterte Straße erstreckt sich über zehn Häuserblocks und ist gesäumt von Restaurants, Cafés und Souvenirläden sowie Straßenhändlern, die Kunsthandwerk anbieten.

Santo Domingo, Einkaufen, Familie, Kolonialstadt, Kultur

Casa de Teatro

Das Casa de Teatro ist eine der angesehensten Kultureinrichtungen Santo Domingos und der Dominikanischen Republik. An diesem historischen Ort finden regelmäßig Kunst- und Fotoausstellungen sowie Filmvorführungen und Live-Konzerte statt. Es ist ein beliebter Treffpunkt für Dichter, Schriftsteller, Schauspieler und andere Kreative.

Santo Domingo, Kolonialstadt, Kultur, Nachtleben, Theater

Casa de Tostado

In diesem zu einem Museum umgebauten, ehemaligen Kolonialhaus wird anhand diverser Ausstellungsstücke – darunter Schlafzimmer- und Bibliotheksmöbel, eine Küche mit Holzkohleofen, ein Nähzimmer und eine Teestube – der Lebensstil der dominikanischen Mittelschichtfamilien des 19. Jahrhunderts erlebbar.

Santo Domingo, Familie, Kolonialstadt, Museen

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