Nach Sonnenuntergang lockt das Nachtleben der engen und romantischen Straßen der Kolonialstadt mit Tanzlokalen und vielen coolen Bars. In der Calle Hostos und der Calle Isabel La Católica gibt es eine Reihe beliebter Kneipen, in denen man vor oder nach der Happy Hour bei Musik und Tanz die unbeschwerte Stimmung genießen kann. Einige Abschnitte der Calle Arzobispo Meriño und der Calle Arzobispo Nouel sind von Lounges und Tapas-Bars gesäumt. Jeden Freitag- und Samstagabend finden von 20 bis 22 Uhr in der Nähe des Plaza de España auf der Treppe neben dem beleuchteten Palast Alcázar de Colón kostenlose Folkloretanzvorführungen des Nationalen Folkloreballetts statt. An Sonntagen können Sie bei den Ruinen von San Francisco von 18 bis 22 Uhr kostenlosen Salsa-, Son– und Merengue-Konzerten der temperamentvollen Grupo Bonyé lauschen. In den Lounges und Tanzclubs der Calle Sánchez und der Calle Mercedes geht es nach Mitternacht besonders hoch her.

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Andere Attraktionen in Santo Domingo

Titel

Calle El Conde

Die erste Geschäftsstraße der Neuen Welt ist auch heute noch die beliebteste Fußgängerzone des Landes. Die gepflasterte Straße erstreckt sich über zehn Häuserblocks und ist gesäumt von Restaurants, Cafés und Souvenirläden sowie Straßenhändlern, die Kunsthandwerk anbieten.

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Casa de Teatro

Das Casa de Teatro ist eine der angesehensten Kultureinrichtungen Santo Domingos und der Dominikanischen Republik. An diesem historischen Ort finden regelmäßig Kunst- und Fotoausstellungen sowie Filmvorführungen und Live-Konzerte statt. Es ist ein beliebter Treffpunkt für Dichter, Schriftsteller, Schauspieler und andere Kreative.

Santo Domingo, Kolonialstadt, Kultur, Nachtleben, Theater

Casa de Tostado

In diesem zu einem Museum umgebauten, ehemaligen Kolonialhaus wird anhand diverser Ausstellungsstücke – darunter Schlafzimmer- und Bibliotheksmöbel, eine Küche mit Holzkohleofen, ein Nähzimmer und eine Teestube – der Lebensstil der dominikanischen Mittelschichtfamilien des 19. Jahrhunderts erlebbar.

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Convento Regina Angelorum

In diesem imposanten ehemaligen Nonnenkloster, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde, finden heute zahlreiche Hochzeiten statt. Die angesehene dominikanische Dichterin Salomé Ureña wandelte es im 19. Jahrhundert zu einer Bildungseinrichtung für Frauen um, bevor es später abermals als Kloster diente.

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