In Santo Domingo, Santiago, Samaná, Punta Cana, Puerto Plata, Pedernales, La Romana

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die meisten Leute neigen dazu, nur die paradiesischen Strände der Dominikanischen Republik zu besuchen. Obwohl diese tatsächlich äußerst spektakulär sind, gibt es in diesem abwechslungsreichen Land in der Karibik jedoch noch viel mehr zu entdecken!

Lass mich dich auf eine Reise durch die historischen Städte, in den dichten Dschungel, zu den tropischen Stränden sowie durch die atemberaubende Weite der Dominikanischen Republik mitnehmen.

Möchtest du mehr mehr über diese Reiseroute erfahren? Den vollständigen Blogpost über meine Reise durch die Dominikanische Republik findest du hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 1 und 2: Santo Domingo

Die atemberaubende Hauptstadt der Dominikanischen Republik ist der beste Ort, um den Urlaub zu beginnen! Es gibt wirklich keine bessere Stadt, um die pulsierende Kultur der Karibik kennenzulernen.

Ich schlage vor, es langsam angehen zu lassen und die zwei Tage hauptsächlich in der Zona Colonial, dem historischen Zentrum von Santo Domingo, zu verbringen.

Neben leckeren Cocktails oder lokalen Köstlichkeiten muss man natürlich aber auch ein paar Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Da die Zona Colonial eher klein ist, ist es sehr einfach, dort herumzulaufen. Orte wie die Plaza España und der Parque Colon kann man nicht übersehen, aber es gibt noch viele weitere malerische Plätze, die es zu erkunden gilt. Ich kann auf jeden Fall den farbenfrohen Parque Rosado empfehlen; der perfekte Ort, um sich in einer grünen Umgebung zu entspannen, die von rosafarbenen Mauern und karibischen Häusern in allen Farben des Regenbogens verdeckt ist.

Außerhalb der Zona Colonial gibt es natürlich auch noch ein paar schöne Orte zu entdecken. Mach einen Spaziergang auf dem Malecon oder nimm ein Taxi zum Nationalpark Los Tres Ojos. In letzterem kann man eine interessante Kalksteinhöhle entdecken, die mit zahlreichen unterirdischen türkisfarbenen Teichen gespickt ist. Ziemlich magisch, wenn du mich fragst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 3, 4 und 5: Puerto Plata

Während eines Urlaubs in der Dominikanischen Republik muss man sich nicht nur auf Santo Domingo beschränken, um die koloniale Geschichte der Karibik zu entdecken.

Puerto Plata ist im Vergleich zur Hauptstadt mindestens ebenso beeindruckend.

Auch hier umgeben farbenfrohe Häuser lebendige Plätze und ebenso malerische Straßen wie El Paseo de Dona Blanca sorgen dafür, dass man mit seiner Kamera viele gute Fotos machen kann.

Etwas weiter außerhalb des Stadtzentrums und seiner niedlichen, an Europa erinnernden Gassen findet man noch viel mehr dieser kolonialen Überbleibsel.

Vergiss auf keinen Fall, der wunderschönen Fortaleza San Felipe einen Besuch abzustatten. Neben einer interessanten Geschichte und seiner grünen Umgebung bietet diese sehr gut erhaltene koloniale Festung auch einige der besten Aussichten über die Bucht von Puerto Plata.

Apropos herrliche Aussichten: Einen Besuch auf dem Pico Isabelle de Torres darfst du ebenfalls nicht verpassen. Man kann diesen Berg ganz einfach mit einer Seilbahn erreichen, die über einem unberührten Dschungel schwebt.

Oben angekommen, wird man von einer riesigen Statue des Cristo Redentor begrüßt, der durchgängig über Puerto Plata und seine schöne Umgebung wacht. Ich hätte nichts dagegen, mit ihm zu tauschen! Schließlich ist der Blick, den man von hier oben hat, wirklich wunderschön!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 6, 7, 8, 9 und 10: Samaná

Samaná ist mein persönlicher Lieblingsort in der Dominikanischen Republik. Diese vielfältige Halbinsel hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Atemberaubende Strände wie Playa Rincon (der zweitschönste Strand der Welt!), Playa Fronton oder Playa Coson lassen einen direkt in diesen unberührten Ort verlieben. Noch nie habe ich einen Ort gesehen, an dem Tourismus und Natur so perfekt miteinander verbunden sind wie hier.

Die vielen Resorts und Hotels wurden nicht direkt am Strand erbaut, was umso mehr Platz für wiegende Palmen und unberührte weiße oder goldene Strände lässt.

Naturliebhaber werden diese Region wirklich lieben.

Los Haitises ist wahrscheinlich der berühmteste Nationalpark der Dominikanischen Republik. Hunderte von Kalksteininseln haben einen wahrhaft magischen Ort geschaffen, der eine große Vielfalt an Wildtieren anzieht. Das schwappende Wasser hat im Laufe der Zeit Höhlen unter all diesen Inseln geschaffen, und heutzutage kann man einige von ihnen besuchen. Vielleicht stößt du hier unten sogar auf prähispanische Felskunst. Wie ich bereits gesagt habe: Die Dominikanische Republik ist wirklich äußerst vielfältig!

Ein weiterer Höhepunkt auf der Halbinsel Samaná ist der Wasserfall El Limon. Nach einer ziemlich steilen Wanderung durch den Regenwald erreicht man einen Aussichtspunkt, von dem aus man das Wasser bereits plätschern hören kann.

Von hier aus dauert es weitere fünf bis zehn Minuten, bis man diesen riesigen Wasserfall inmitten üppig grüner Palmenwälder endlich erblicken kann. Ich frage mich tatsächlich, wie viele dieser Orte Mutter Natur noch unter den dichten Dschungeldächern versteckt.

Wenn man zur richtigen Jahreszeit hier ist, ist eine Walbeobachtung in Samaná zudem ein absolutes Muss! Dies ist zweifellos der beste Ort der Welt, um die atemberaubenden Buckelwale und ihre Kälber zu beobachten.

Ich hatte das Glück, diesen sanften Riesen bereits an vier verschiedenen Orten begegnet zu sein, aber nirgendwo war es so aufregend wie hier in der Dominikanischen Republik.

Mütter und ihre Kälber sprangen aus dem Wasser, als ob sie ein perfekt synchronisiertes Ballettkonzert aufführen würden. Wahrlich ein Erlebnis, das man nie wieder vergisst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 11, 12, 13 und 14: Punta Cana

Du hast keinen richtigen Roadtrip durch die Dominikanische Republik gemacht, ohne ihre am meisten geschätzte Region gesehen zu haben.

Punta Cana ist wirklich ein Ort, an dem Träume wahr werden. Die scheinbar endlosen weißen Strände werden von kristallklarem, türkisfarbenem Wasser umspült, während Palmenreihen willkommene Schatten auf die gebräunten Körper der Besucher werfen.

Nach dieser recht anstrengenden Reise durch die Dominikanische Republik sollte man sich vielleicht noch ein wenig entspannen. Dafür gibt es wirklich keinen besseren Ort als Punta Cana.

Gönn dir einen luxuriösen Aufenthalt in einem der vielen Resorts oder leg dich an einen der fantastischen Strände. Meine Favoriten sind Playa Juanillo, Playa Blanca, Cabeza de Torro und natürlich Bavaro Beach.

Wenn dein Erkundungsdrang noch immer nicht gestillt ist, wird es dich sicherlich freuen zu hören, dass viele Ausflüge von Punta Cana aus starten.

Verbring auf jeden Fall einen Tag auf der atemberaubenden Saona; einer Insel mit den vielleicht zauberhaftesten Stränden der Karibik.

Wie reist man am besten herum?

Am einfachsten ist es, diese Rundreise zu absolvieren, wenn man sich ein Auto mietet. Da das Herumfahren auf dieser Insel jedoch eine anspruchsvolle Aufgabe sein kann, kann man auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen.

Es gibt komfortable Langstreckenbusse (sogenannte „Expresos“), die beinahe täglich stündlich von und zu all diesen Orten fahren.

Informier dich auf den Websites von Bavaro Expreso, Metro sowie Caribe Tours über Ticketpreise und Fahrpläne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere Orte, die du auf deiner Reise noch besuchen kannst

Da es sich um eine Insel handelt, wird ab und zu die falsche Annahme geäußert, dass man in recht kurzer Zeit alles besichtigen kann. In Wirklichkeit gibt es in der Dominikanischen Republik viel mehr Sehenswürdigkeiten, als man anfangs vielleicht erwarten würde!

Wenn man abenteuerlustig ist, empfehle ich dringend, die beiden Nachbarprovinzen von Haiti zu besuchen: Pedernales und Barahona.

Die Provinz Pedernales ist zwar eine der vielfältigsten Provinzen des Landes, wurde aber von den meisten Touristen noch nicht entdeckt.

Verbring auf jeden Fall einige Zeit am verlassenen Strand von Cabo Rojo. Dorthin kann man nur mithilfe eines kleinen Bootes gelangen, und wenn man erst einmal dort angekommen ist, hat man dieses himmlische Stück Paradies vielleicht sogar ganz für sich allein.

In Pedernales kann man zudem auch einigen Wildtieren begegnen. Sieh dir am Lago Enriquillo ein paar karibische Krokodile an oder entspann dich bei einer Flamingobeobachtung an der Laguna de Oviedo.

Barahona ist die Provinz direkt neben Pedernales. Auch hier wird man von den herrlichen Stränden überrascht. Meine beiden Favoriten waren Playa San Rafael und Los Patos, aber am meisten hat mir doch die Fahrt über den Barahona Enriquillo Coastal Highway gefallen. Diese Panoramastraße führt alle ihre Besucher zu einigen der schönsten Aussichtspunkte der Dominikanischen Republik.


Bist du auf der Suche nach noch mehr Ideen? Dann lies auch meinen Artikel über die besten Ausflüge in der Dominikanischen Republik.

Vielen Dank an Samanda und Hector vom Fremdenverkehrsamt der Dominikanischen Republik, dass ich dieses atemberaubende und vielfältige Land mit meinen belgischen Bloggerkollegen erkunden durfte.

Wenn du noch mehr Bilder von unserer Reise sehen möchtest, solltest du dir auch unsere Instagram Accounts ansehen.

@Cindvandyck, @Leslestraveldiary, @Hetisdemerckx, @Angeloverooficial and @Checoutsam.

Möchtest du mehr über die Dominikanische Republik lesen? Dann wirf einen Blick auf den Blog: Checkoutsam.de

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